Reale Fälle von Be-/Verhinderung unserer Rechtsstaatlichkeit,
selbst erlebt und beschrieben von Chrischan Ritter
MVZ (Mediz. Versorg.-Zentrum) im AGAPLESION Diakonieklinikum Hamburg (Klinik gen.) zusammen mit der Ärztekammer Hamburg (Kammer gen.):
Fehlerhafte Erstberatung zu einer OP mit der Folge einer falschen Behandlung.
Meine Beschwerde bei der Klinik wurde von deren Abteilung "Meinungsmanagement" mit einer anmaßenden "Verniedlichung" des Begriffes
"Beschwerde" in "Meinungsäußerung" beantwortet. Das weiter im Schreiben wortgewaltig ausgedrückte "Bedauern" empfinde ich als
"Patienten verachtende Heuchelei"!
Weitere sachliche Erwiderungen zur Beschwerde gab es nicht!
Wegen dieses Verhaltens der Klinik habe ich Beschwerde bei der Kammer geführt. In den beiden Antworten hat die Kammer vorgetragene Fakten
teilweise nicht beantwortet, oder sie antwortete mit unbelegten Pauschalsätzen, argumentierte u.a. mit Un- bzw. Halbwahr-heiten, sehr
"freizügigen Interpretationen" der Rechtslage und, meiner Meinung nach, mit einer rechtungültigen Urkunde! Man wird an die "Fabel mit
den 2 Krähen und ihren Augen erinnert".
Derzeit lasse ich untersuchen, ob und welche Rechtsverstöße vorliegen könnten, auch bezogen auf
"Rechtsbeugung" (§ 339 Strafgesetzbuch StGB).
Zur Objektivierung des Sachverhaltes, zitiere ich möglichst viel aus dem originalen Schriftverkehr!
Vera....ung weckt meinen Gerechtigkeitssinn! Weitere Details!
BGFG (Baugenossenschaft freier Gewerkschafter, BGFG genannt): ungeprüfte pauschale Beschuldigung durch das BGFG-Management der Mieter eines Wohnblocks per Aushang. Die Aufforderung einiger Mieter zur Richtigstellung dieser pauschalen, öffentlichen und unberechtigten Beschuldigungen wurde nie beantwortet. Der Aushang wird in unserem "Newsletter" veröffentlicht!
Finanzamt Hamburg-Altona (FA genannt): Das FA widersetzte sich der Anerkennung einer Verlustzuweisung bei meinen Einkommens-Steuer- Erklärung durch zweifelthafte Argumentation und diversem, monatelangem anwaltlichen Schriftwechsel. Ich mußte erfolglos abbrechen, da meine Anwaltskosten die zu erwartende Steuerrückerstattung zu übersteigen drohten. Ein derartiges Hinhalte-Verfahren hätte das FA bei großen, echten Steuersündern nicht gewagt. Modernes "Raubrittertum" funktioniert eben bei kleinen Leuten besonders gut!
HEK (Hansatische Ersatzkasse, HEK genannt) ungeklärte Be-/An-Rechnung meiner US-Rente. keine Reaktion auf meine Schreiben.
Staatsanwaltschaft Hamburg: Im Zusammenhang mit einer Online-Kfz-Kennzeichen-Reservierung habe ich eine Betrugsmasche aufgedeckt. Mit Screenshots der Abläufe und Ausdrucken der jeweiligen Meldungen konnte ich nachweisen wann welche URL verwendet wurde und wer Besitzer der jeweiligen URL ist. Damit konnte ich im Rahmen einer Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Hamburg eine lückenlose Beweiskette vorlegen. Nach ca. 5 Monaten wurde mir, statt eines Dankes für das Aufdecken einer Betrugsmasche, mitgeteilt, daß meine Anzeige wegen zu weniger Beweise nicht verfolgt werden würde. Angesichts meiner eindeutigen Beweiskette und der Tatsache, daß man mit mir nicht einmal gesprochen hat, sehe ich in der Verweigerung, meine Strafanzeige zu verfolgen, einen deutlichen Mangel an Rechtsstaatlichkeit (!), aus welchem Grund auch immer!
Telekom: Der Support durch Telekom-Mitarbeiter führt dazu, daß "Magenta-TV" nicht mehr funktioniert. Meine Kündigung des Produktes führt zu einer Kündigungsbestätigung der Telekom aller meiner Produkte! Mein Widerspruch gegen die fehlerhafte Kündigungs-bestätigung blieb unbeantwortet! Mehrere Beschwerden bis zur höchsten Beschwerdestufe der Telekom, einer „Vorstandsbeschwerde“, blieben unbeantwortet! Details
YILDIZ/Telefonica: Mobilfunk-Vertrag mit YILDIZ, Unternehmensform unbekannt, Abbuchung durch Telefonica, Geschäftsverbindung zwischen YILDIZ und Telefonica unbekannt. Rechnungslegung mit nicht erklärten Leistungen. Meine monatlichen Widersprüche gegen die nicht definierten Leistungen blieben unbeantwortet. Eine sachliche Klärung der Angelegenheit wurde so verhindert, erfolgreich zumindest aus Sicht von YILDIZ