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Viele Organisationen hebeln unsere Rechtsstaatlichkeit aus!
Sie machen Rechts-WEGE zu lang, zu steinig, zu nervig, zu teuer!
Rechts-WEGE müssen für jede/n Bürger/in begehbar sein!

Das Problem: Viele Anbieter von Dienstleistungen oder Produkten ver/behindern bei Kontroversen mit uns Kunden die Rechtsstaatlichkeit mit "Halb- oder UnWahrheiten", "rechtsverbiegenden Behauptungen" oder einfach "hinhaltenden Nebelkerzen", so sehr, daß viele Menschen Rechts-WEGE gar nicht mehr begehen (können)! Ein Sieg der "Dreistigkeiten", eine Niederlage unserer "Rechtsstaatlichkeit"! Dem möchten wir unsere Bürgerbewegung entgegenstellen!

In unserem Alltag hat jede/r schon einmal "Be-/VerhinderungsPraktiken", durch Organisationen mit ihren Juristen-Heeren erlebt, die das faire Aufarbeiten von Kontroversen be- oder sogar gänzlich verhindern! Hier einige Methoden:

- Schriftliche "Beschwerden, Widersprüche, sonstige Schreiben" werden, ganz oder teilweise, gar nicht erst beantwortet, sie werden einfach ignoriert! Uns Betroffenen bleibt nur der Rechts-WEG, mit nicht mehr tragbaren Anwaltskosten!

- Organisation beantworten Schreiben zwar, aber mit halb oder gänzlich unwahren Behauptungen. Das beschäftigt den Beschwerdeführer erst einmal für einige Zeit und verursacht ggf. nicht mehr tragbare Anwaltskosten!

- Ein langes anwaltliches "Schriftsatz-Ping-Pong", das Anwaltskosten hochtreibt und so die Aufarbeitung einer Kontroverse wirtschaftlich sinnlos machen kann!

- Gerichte und Staatsanwaltschaften gehen Anzeigen etc. oft gar nicht erst nach oder es gibt unerträglich lange Zeitspannen bis zum Verfahren!

- Bei den derzeitigen Beschwerde-Regelungen, muß sich ein Beschwerdeführer beim Beschwerdegegner über eben diesen Beschwerdegegner beschweren. So wird "der Bock zum Gärtner"! Kommt auch noch ein Berufsverband mit ins Spiel, erlebt man ggf. die bekannte Fabel "von den 2 Krähen, die sich ihre Augen nicht gegeseitig aushacken"! Der Rechts-Weg kann besonders lang, nervig und nicht mehr tragbar teuer werden!

Für die vorgen. "Be-/VerhinderungsPraktiken" werden im Kapitel "Reale Fälle" konkrete Beispiele beschrieben!